455.000 Euro mehr für die Generalsanierung des Markgräflichen Opern- und Redoutenhauses

14. März 2019

Um 455.000 Euro auf jetzt 40.455.000 Euro erhöhen sich die festgesetzten Gesamtkosten der Generalsanierung des Markgräflichen Opern- und Redoutenhauses in Bayreuth. Die Kostenmehrung hat heute der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags beschlossen, berichtet Landtagsabgeordnete Inge Aures.

Grund für die Mehrungen sind laut Aures baulich bedingte Massen- und Ausführungsänderungen sowie Mehrkosten bei den Baunebenkosten.

Der 1. Bauabschnitt umfasst am und im Opernhaus u.a. baulich-konstruktive Maßnahmen, die Ertüchtigung des Brandschutzes, die Restaurierung des historischen Zuschauerraumes, die Verbesserung der konservatorischen Rahmenbedingungen, die Instandsetzung der Haus- und Bühnentechnik sowie die technischen Installationen für eine neue museale Präsentation im Opernhaus. Die Baumaßnahme wurde im Januar 2013 begonnen und ist bereits fertig gestellt. Die Wiedereröffnung fand am 12. April 2018 statt.

Mittlerweile wurden vier Nachträge genehmigt. „Im Zuge der Endabrechnung der gesamten Baumaßnahme wurde jetzt ein abschließender Nachtrag notwendig. Kostensteigerungen sind bei der heutigen überhitzten Baukonjunktur natürlich immer möglich. Dennoch bin ich froh, dass die gesamte Maßnahme jetzt zu einem guten Ende gebracht wurde“, betonte MdL Inge Aures.

Das Markgräfliche Opern- und Redoutenhaus sei ein Aushängeschild für den gesamten Bezirk Oberfranken, so Aures.